LASK dreht 0:2-Rückstand gegen Blau-Weiß Linz und steht im Cup-Halbfinale

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LASK dreht 0:2-Rückstand gegen Blau-Weiß Linz und steht im Cup-Halbfinale
© KI-generiert mit OpenAI / zensiert.at

Packendes Stadt-Derby in der Raiffeisen Arena: Der LASK kämpft sich nach frühem 0:2-Rückstand zurück und zieht mit einem 3:2-Sieg ins Halbfinale des ÖFB-Cups ein.

Die Gäste von Blau-Weiß Linz legten los wie die Feuerwehr: Bereits in der 2. Minute brachte Winter-Neuzugang Isak Dahlqvist seine Mannschaft mit einem sehenswerten Volley nach einem abgewehrten Ball von Andres Andrade in Führung. In Minute 18 legte Shon Weissman nach – Ex-LASK-Spieler Thomas Goiginger bediente ihn perfekt. Die Außenseiter führten verdient 2:0.

Kalajdzic läutet die Wende ein

LASK hatte bis dahin kaum Zugriff aufs Spiel, vergab aber in Person von Samuel Adeniran gleich zwei gute Ausgleichschancen (7., 40.). Besser machte es Sasa Kalajdzic: Der Leihspieler von Wolverhampton traf in der 35. Minute sehenswert zum 1:2 – sein erstes Tor im LASK-Trikot.

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Kühbauer-Elf dreht nach der Pause auf

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der LASK deutlich verbessert. Zunächst rettete BW-Keeper Nico Mantl noch gegen Jörgensen (55.), doch zwei Minuten später traf George Bello nach Vorarbeit von Kapitän Sascha Horvath zum 2:2-Ausgleich.

Adeniran ließ weitere Chancen aus (61., 65.), Goiginger vergab die einzige nennenswerte Möglichkeit für Blau-Weiß in der zweiten Hälfte (79.). Schließlich war es Joker Moses Usor, der in der 83. Minute nach Vorarbeit von Kalajdzic das Spiel endgültig drehte und den 3:2-Sieg fixierte.

Kühbauer zufrieden – mit Warnung

Trainer Didi Kühbauer lobte die Moral seiner Mannschaft: “Ich habe in der Pause gespürt, dass die Jungs unbedingt weiterkommen wollen.” Gleichzeitig mahnte er: “Es darf nicht sein, dass wir glauben, das Spiel immer mit einem Rückstand beginnen zu müssen.”

LASK weiter auf Titelkurs

Mit dem Einzug ins Halbfinale bleibt der LASK auch im zehnten Spiel unter Kühbauer ungeschlagen – neun Siege, ein Remis. Die Hoffnung auf den ersten Titel seit 1965 lebt weiter.

Weitere Cup-Spiele am Wochenende

Die restlichen Viertelfinalpartien folgen: Am Samstag trifft Ried auf Rapid, am Sonntag stehen Wolfsberg gegen Red Bull Salzburg und Altach gegen Sturm Graz auf dem Programm.

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